Vesuv

Ich buchte für Ende Mai wieder eine Wandergruppenreise, diesmal sollte es zu den Vulkanen Italiens gehen. Der Anfang machte der Vesuv, der nahe bei Neapel und Pompeij liegt.

Unser Hotel lag noch ein wenig weiter Richtung Amalfiküste, so fuhren wir mit dem Bus zum Parkplatz auf 1000m beim Vesuv bei mittelmässigem Wetter. Schon von dort hatten wir einen tollen Blick auf Neapel, Ischia und Capri, was dem Besucher wohl nicht häufig geboten wird. Häufig ist jedoch der Wind, der uns schon kräftig „einheizte“. Wir begaben uns mit unserem Bergführer, mit dem wir später die inoffizielle Kraterumrundung machen wollten, vom Parkplatz über einen gut ausgebauten Weg Richtung Kraterrand. Hier klarte es auf und wir konnten den Vesuv und die Aussicht fast wolkenfrei geniessen. Ohne Bergführer kann man hier ca. 180 Grad weiterwandern und so den Vulkan bestaunen. Nur mit Bergführer darf man eine Gesamtumrundung machen, was wir im Anschluss taten. Anfangs muss man ein wenig wegen Steinschlag aufpassen, ansonsten gestaltet sich der Weg als nicht schwierig. Kurz vor dem Gipfel stiegen wir ein wenig abwärts hinab in den Krater, wo uns der Bergführer einige qualmige Spielereien vorführte und wir „Goal“ echoten (passend zum Champions League Finale). Mittlerweile wurde uns auch ganz schön heiss und wir setzten unsere Tour fort zum Ausgangspunkt.

Der Vesuv war der Auftakt zu unserer Reise. Nach dem Besuch von Pompeij, einer grandiosen Pizza am Hafen von Neapel nahmen wir die Nachtfähre nach Stromboli, wo das nächste Abenteuer auf uns wartete.



Vesuv von Pompeij / Vesuv am Morgen von unserem Hotel / Blick auf Neapel vom Vesuv
Krater des Vesuvs / Vesuv am Abend / Fährfahrt nach Stromboli
Vesuv sagt Ciao / Auf der Fähre

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