Schimbrig

Wer hätte gedacht, dass aus einer WT4-Schneeschuhtour auf den Schimbrig (1815m) eine T4-Alpinwanderung wird? Der Schnee ist schon so weit weggetaut, dass wir im Aufstieg LVS und Schneeschuhe im Rucksack lassen konnten. Ausgangspunkt war Gfellen, von wo wir bei Grund den weiss-blau-weiss markierten Bergweg gefolgt sind. Schon bald geht es sehr steil im Zickzack an einer Alp vorbei (T3). Von dort gingen wir weiter auf dem Grat entlang, bevor eine Weggablung zwischen Hengst/Schimbrig und direktem Weg auf den Schimbrig verweist. Wir wählten die einfachere, direkte Variante (T4). Vom Gipfel beäugten uns 3 grosse Steinböcke neugierig und verfolgten unseren Weg ganz genau. Aufgrund von einigen Schneefeldern verloren wir den Weg und mussten uns über das Geröll und Gras zum Gipfel hochkämpfen. Oben angelangt waren die Steinböcke weg, dafür gab es zur Gipfelbelohnung einen kleinen Schneeschauer. Der Weg zurück führte uns über den Sommerweg (T2) über Schimbrig-Bad, Stettili und Stilaub zurück nach Gfellen. Hier durften wir die Schneeschuhe unter die Füsse nehmen, da es noch grössere Schneefelder gegeben hat. Insgesamt waren es bergauf und bergab 815 Höhenmeter.



Bergsicht auf dem Weg nach oben/ Auf dem Weg nach oben Steinböcke erwarten uns
Gratwanderung / Aussicht vom Gipfel
Gipfelkreuz
Schimbrig
Dieser Beitrag wurde unter Kanton Luzern veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.