Rigi-Besteigung im Winter

Das dritte Mal Rigi in diesem Jahr… Wir liefen genau denselben Weg, den ich Mitte November (1300hm; Goldau, Restihütte, Untere und Obere Schwendihütte) noch gelaufen bin. Damals war er problemlos ohne Schnee zu begehen. Diesmal zeigte sich der Weg ab dem Wald, den man durchquert, recht eisig und schneebedeckt. Hinzu kam noch der starke Föhnwind, der uns ganz schön ab der Restihütte entgegenbliess. Der Aufstieg war dann somit recht mühsam. Das obere Stück sind wir am Rande der Schlittelpiste (auch Winterwanderweg) gelaufen. Die Schneeschuhe anzuziehen und durch den Schnee entlang des daneben gelegenen Schneeschuhtrails zu stapfen, wäre zu anstrengend gewesen. Insgesamt war es eine recht anstrengende Tour, die wir so schnell nicht noch einmal wiederholen möchten. Wir bewerten aufgrund der wetterlichen Gegebenheiten die Wegstrecke mit T3, im Sommer ist es T2.


Blick Richtung Glärnisch / Berner Oberland zwischen zwei Hügeln
Zentralschweiz / Stanserhorn und Pilatus zwischen dem Nebelmeer
Aufstieg, die Mythen / Nebelmeer
Zentralschweiz mit Titlis
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