Madeira – Inselimpressionen

Im September ging es für den „Jahresurlaub“ für eine Woche nach Madeira. Madeira ist eine kleine Atlantik-Insel nördlich der Kanarischen Inseln und gehört zu Portugal. Man kennt Madeira auch als Wanderparadies und Blumeninsel. Wir hofften, dass wir uns davon überzeugen konnten. Von der Natur her ja – wir wissen sogar, warum es auf der Insel so schön grün ist (in den Bergen herrschte nicht das beste Wetter). Vom Wanderparadies hatten wir leider nicht so viel bis auf zwei Wanderungen, eine davon im Regenwald – im wahrsten Sinne des Wortes. Eine zweite ging nach Rabaçal. Schön wäre eine Wanderung auf den Gipfel des Pico Ruivo, mit 1861m der höchste Berg Madeiras, über den Pico do Arieiro, gewesen. Leider wurde die Tour gecancelt aufgrund der schlechten Wetterbedingungen. Dafür hatten wir in Funchal den schönsten Sonnentag seit Ankunft. Nichtsdestotrotz haben wir noch zwei Inselrundfahrten unternommen, bei denen wir so gut wie alles von der Insel gesehen haben (Santana, Porto Moniz, Ponta São Lourenço). Das Wetter ist in Madeira sehr wechselhaft und nicht recht vorhersehbar (Wetterberichte stimmen meist auch nicht) – in den Bergen kann es wolkenverhangen sein, wohingegen im Süden die Sonne scheinen kann. Der Rückflug ging über die Alpen und bot ein grandioses Panorama von Mont Blanc bis Eiger.






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